Biologische Zahnheilkunde

Die biologische Zahnheilkunde ist ein ganzheitlicher Ansatz in der Zahnheilkunde, der die Wechselwirkungen zwischen Mundgesundheit und dem gesamten Körper betrachtet. Sie kombiniert moderne zahnmedizinische Techniken mit Erkenntnissen aus der Umweltmedizin, Toxikologie und Naturheilkunde. Unterhalb finden Sie weitere Informationen zu den Kernprinzipien der biologischen Zahnheilkunde.

  • Verzicht auf Amalgam (Quecksilberhaltige Füllungen)
  • Vermeidung von Metallen und Verwendung biokompatibler Materialien (z. B. Keramik-Implantate, CEREC-Kronen aus Vollkeramik)

  • Behandlung chronischer Entzündungen (z. B. an wurzelbehandelten Zähnen oder Kieferknochen)
  • Entfernung von sogenannten Störfeldern, die den Körper belasten können

  • Berücksichtigung von Zahn-Körper-Wechselwirkungen (z. B. Zähne in Verbindung mit Organen nach der Traditionellen Chinesischen Medizin)
  • Einfluss von Zahnproblemen auf Immunsystem, Darmgesundheit und chronische Erkrankungen
  • Zusammenarbeit mit lokalen Therapeuten (z.B. Osteopathen)

  • Einsatz von Ozon- und Lasertherapie zur Keimreduktion
  • Verwendung von Eigenbluttherapie (PRF) zur Förderung der Heilung
  • Minimalinvasive Kariesbehandlung

  • Unterstützung des Körpers durch eine entzündungshemmende Ernährung
  • allgemeine und individuelle Mikronährstofftherapie n. Prof. Wienecke
  • Förderung der Ausleitung von Schwermetallen nach Amalgamentfernung

  • über Blutentnahme
  • Lymphozyten-Transformation-Test (LTT)
  • Basophilen-Aktivierungs-Test (BAT)
  • Partnerlabor IMD Berlin

Biologische Zahnheilkunde wird oft von Patienten bevorzugt, die eine möglichst natürliche und nebenwirkungsarme Behandlung suchen.